Tourismusbranche erleichtert über Ja zu Schengen

Mit dem Ja zum revidierten Waffengesetz hat sich die Schweizer Stimmbevölkerung für die gesicherte Fortführung des Schengen-Dublin-Abkommens ausgesprochen. Die Schweiz bleibt damit Teil des europäischen Visaverbunds, der für die Tourismusbranche ein zentraler Wettbewerbsfaktor darstellt. Gäste aus Fernmärkten können mit einem Schengen-Visum weiterhin die Schweiz besuchen. Schweizweit und branchenübergreifend sind Wertschöpfungszuschüsse in der Höhe von rund einer Milliarde Franken jährlich gesichert, davon eine halbe Milliarde allein in der Tourismuswirtschaft. Dies ist insbesondere für die Bergregionen wichtig, wo der Tourismus eine zentrale Funktion für die Wirtschaftsleistung und den Erhalt von Arbeitsplätzen ausübt.

Medienmitteilung